Über mich

 

Ich habe Betriebswirtschaftslehre studiert und war danach im Projektmanagement tätig. 
Jetzt lebe ich mit meinem Ehemann in Bayreuth. Wir haben zwei Kinder.

In jungen Jahren interessierte ich mich sehr für Physik, unter anderem Albert Einsteins Relativitätstheorie, die Theorien von Stephen Hawking oder Veröffentlichungen von Prof. Harald Lesch. 

Ein Physiker sagte einmal sinngemäß, dass die Beschäftigung mit der Quantenphysik einen zuerst zum Atheisten macht und später zum Gläubigen. Das trifft es bei mir sehr gut.  die Forschungen vieler namhafter Physiker wie Popp, Schrödinger, Planck, Bohr oder Anton Zeilinger überzeugten mich allmählich, dass da mehr ist, als blosse Materie, die sich zufällig zu All dem Formiert hat, Je weiter Physiker in die Materie eindringen, desto mehr bleibt nur noch Energie übrig - Schwingung, die nach dem ResonanzGesetz gleiche Schwingung anzieht. 

 

Die Quantenphysik erklärt, dass der Ausgang eines Experiments keinesfalls unabhängig vom Beobachter des Experiments ist (-> Doppelspalt-Experiment).

 

Das alles bedeutet, dass wir mit unseren Handlungen, aber auch mit unseren  Glaubenssätzen, Gedanken und Gefühlen unsere Realität erschaffen!

 

Das führt einerseits dazu, dass wir uns unsere unbewussten Glaubenssätze Bewusst machen sollten und, wenn nötig, sie durch andere ersetzen. Hilfreich ist da sowohl das Innere Kind anzuschauen, als auch das, was auch von den Ahnen mit uns mitschwingt, also, woher die Glaubenssätze kommen. 

 

Das Führt weiterhin dazu, dass wir sorgsam mit unseren Gedanken sein sollten. Anstelle von ständigen innerlichen Beschimpfungen, wie "Ich Idiot, jetzt habe ich das schon wieder vergessen!" sollten wir liebevollere Gedanken kultivieren, die uns uns annehmen lassen, wie wir sind und unsere Selbstliebe fördern.

 

Auch unsere Gefühle und Emotionen sollten wir reflektieren. Unsere Seele hat hier auf der Erde Inkarniert, um die Pole der Dualität zu erleben. Alle Gefühle wollen gefühlt werden! Dann können schmerzliche Gefühle auch losgelassen werden und triggern nicht immer und immer wieder erneut.

Das Gefühl der Dankbarkeit zu kultivieren, ist zum Beispiel eines der Gefühle, die nachweislich dazu beitragen, dass wir uns glücklicher fühlen. 

 

Das führt ausserdem dazu, dass wir nicht mehr in einer Opferrolle verharren können, sondern erkennen, dass wir die Schöpfer unseres Lebens sind. 

 

Unsere individuellen Gedanken ebenso wie das Kollektivbewusstsein erschaffen unsere Realität, wie wir sie erfahren.

Auch der Placebo/Nocebo-Effekt deutet genau auf diesen Umstand hin.

Es wird immer offensichtlicher, dass unsere Lebenssituation und unsere Gesundheit in hohem Maß davon abhängt, was wir über das Leben und uns selbst sowohl bewusst denken, als auch unbewusst davon halten. Geistige Abläufe sind der erste Schritt in die Manifestation.

Eine positive Einstellung ist bedeutend für die Gesunderhaltung bzw. Heilung des Körpers.

Bestenfalls kümmert man sich frühzeitig und vorbeugend um Blockaden, bevor eine Krankheit auftritt.

 

Wir sind, was wir denken. Alles, was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken formen wir die Welt.

(Buddha/Siddhartha Gautama, 560 - 480 v. Chr.)

 

Einige sehr tiefgreifende Reiki-Erfahrungen haben mich später einen Energiefluss tatsächlich körperlich spüren lassen, der meine gewonnenen Überzeugungen zu eigenen Erfahrungen machte.

 

Weitere Menschen, Deren Wirken mich im übrigen sehr inspiriert hat, sind Dr. GErald Hüther (Potenzialentfaltung bei Kindern), Bruce Lipton (Epigenetik), Dr. Joe Dispenza (Bewusste Schöpfung), Masaru Emoto (Wasserkristalle) und Steffen Lohrer. 

 

Viele Gespräche, eine Menge Literatur und eine längere Reise quer durch Südostasien haben mein Weltbild weiter geprägt.

 

Ich mache seit Jahren regelmäßig Yoga, Pranayama, Meditation und Hooponopono.

 

2015 absolvierte ich dann die Massageausbildungen bei Andrea Engel-Himmelstoss in Fürstenstein und es erfüllt mich mit großer Freude und Dankbarkeit, seitdem heilsame Energien auch zu anderen Menschen fließen lassen zu können.

 

Der Wissenschaftler und Nobelpreisträger Werner Heisenberg, der zu den bedeutendsten Physikern des 20. Jahrhunderts zählt, sagte:  "Das Argument, lebende Organismen seien nur mit den Gesetzen der Physik und der Chemie zu erklären und es gäbe keine Vitalitätskraft, stimmt nicht mit der modernen Quantenphysik überein."